Mit diesen Paarungen startet die neue Saison im DSV-Pokal

Philip Häfner
Philip Häfner
13:09

Am Einheitsfeiertag gibt es in der ersten Runde des Pokalwettbewerbs im Wasserball gleich ein Derby. Das Topspiel steigt aber in Bochum.

Der DSV-Pokal der Männer startet gleich mit einem Derby. Im ostdeutschen Duell stehen sich am ersten Oktober-Wochenende Oberligist SC DHfK Leipzig und der SV Zwickau 04 aus der drittklassigen Wasserballliga Ost gegenüber.

Spielszene aus dem Wasserball-Zweitligaspiel zwischen dem Düsseldorfer SC und dem SV Weiden© M. Yerunov

Ex-Zweitligist SV Weiden 1921 (blaue Kappen) bestreitet gegen Bochum das Topspiel der ersten Runde im DSV-Pokal

Das Topspiel der ersten Runde steigt aber in Bochum: Dort empfängt Zweitligaaufsteiger SV Blau-Weiß den früheren Zweitligisten SV Weiden 1921. Die Oberpfälzer belegten in der vergangenen Saison souverän Platz eins in der Wasserballliga Süd, nahmen dann allerdings nicht am Aufstiegsturnier teil – trotzdem keine leichte Aufgabe für die Bochumer. Der SV Poseidon Hamburg als zweiter Aufsteiger in die 2. Bundesliga muss zu Oberligist SGW Durlach/Ettlingen aus der Nähe von Karlsruhe reisen.

Alle Paarungen der ersten DSV-Pokalrunde:

Wolfenbütteler SV 1921 (Oberliga) – SG Wasserball Essen (Oberliga)

RSV Hannover (Oberliga) – WSV Vorwärts Ludwigshafen 1921 (Wasserballliga Süd)

PSV Stuttgart (Oberliga) – SGW Rhenania/BW Poseidon Köln (Wasserballliga West)

SG Wassersport Iserlohn (Oberliga) – SV Georgsmarienhütte (Oberliga)

SC DHfK Leipzig (Oberliga) – SV Zwickau 04 (Wasserballliga Ost)

SV Blau-Weiß Bochum (2. Bundesliga) – SV Weiden 1921 (Wasserballliga Süd)

SGW Durlach/Ettlingen (Oberliga) – SV Poseidon Hamburg (2. Bundesliga)

Freilos: ASC Brandenburg (Wasserballliga Ost)

Die erste Runde ist für den 03. Oktober terminiert. Bereits einen Tag vorher fällt beim Supercup zwischen Doublegewinner Waspo 98 Hannover und Rekordchampion Wasserfreunden Spandau 04 der offizielle Startschuss in die neue Saison. Im Pokalwettbewerb greifen die Bundesligisten ebenso wie die meisten Zweitligisten dann erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Geschehen ein.